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Tastsinn für die Nanowelt

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Eine Probe wird in ein Rasterkraftmikroskop gelegt. CC BY-SA 3.0 AAMonitor96/Wikimedia Commons

Tastsinn für die Nanowelt

Eine Probe wird in ein Rasterkraftmikroskop gelegt. CC BY-SA 3.0 AAMonitor96/Wikimedia Commons

Die Rasterkraftmikroskopie erlaubt einen Blick in die Nanowelt. Mithilfe einer kleinen Spitze wird eine Oberfläche abgetastet – ähnlich wie beim Lesen der Blindenschrift. Durch atomare Kräfte verbiegt sich die Spitze. Anhand dieser Auslenkung lässt sich die Kraft bestimmen, die zwischen Probenoberfläche und Spitze wirkt. So können Forschende den atomaren Aufbau von Proben entschlüsseln.

Das Rasterkraftmikroskop ist auch in der Biophysik ein wichtiges Werkzeug, mit dem sich die mechanischen Eigenschaften von Zellen untersuchen lassen.

Rasterkraftmikroskop in einem Labor.

Messung

Mit dem Rasterkraftmikroskop lässt sich die atomare Struktur von Graphen auflösen. Rechts ist das theoretische Gitter gezeigt, links die Mikroskopaufnahme.

Mit dem Rasterkraftmikroskop lässt sich die atomare Struktur von Graphen auflösen. Rechts ist das theoretische Gitter gezeigt, links die Mikroskopaufnahme.

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